COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) ist ein Sammelbegriff für zwei Arten von Atemwegserkrankungen: die chronische Bronchitis und das Lungenemphysem. Er bezeichnet eine chronische Beeinträchtigung der Lunge, die mit einer Verengung der Atemwege einhergeht. Dadurch wird das Atmen immer schwieriger.
COPD schreitet schleichend voran. Die Krankheit entwickelt sich langsam, kann aber vermieden und behandelt werden, wenn sie schnell genug erkannt wird. Ist sie jedoch einmal ausgebrochen, besteht keine Möglichkeit auf Heilung.
An einer schweren COPD zu erkranken, bedeutet für die Betroffenen, dass sie ihre aktive Lebensweise schlagartig aufgeben müssen und sich in einer grossen Abhängigkeit wiederfinden, die sie daran hindert, allein oder gemeinsam mit Menschen, die ihnen nahe stehen, Dinge zu unternehmen, die ihnen Spass machen (mit Kindern spielen, ins Café gehen, spazierengehen, usw.).
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine chronische Krankheit der Lunge, die hauptsächlich auf das Rauchen zurückzuführen ist. COPD führt zu einer progressiven Zerstörung der Lunge, wodurch das Atmen immer schwieriger wird. Die ersten Symptome - Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit – werden selten ernst genommen.
Allzu oft wird die Krankheit erst spät diagnostiziert, in einem fortgeschrittenen Stadium, wenn die Erkrankung bereits offensichtlich ist. Einfache Aktivitäten des täglichen Lebens (Treppensteigen, sich duschen, sich ankleiden, sich fortbewegen, usw.) führen zur Atemnot.
